Berichte

Fertiges oder lieber eigenes?

19. Juni 2014

Egal wie groß ein Unternehmen heute ist, es hat immer einmal klein angefangen. Am Anfang muss man sich zunächst seinen eigenen Kundenstamm aufbauen und sich einen Namen am Markt machen. Das eigeneImage muss zunächst aufgebaut und dann sorgfältig gepflegt werden.

Je erfolgreicher es dann ist, desto mehr vergrößert es sich. Man braucht mehr Personal, ein größeres Angebot und für das alles natürlich auch mehr Fläche. Eines Tages muss man dann eine wichtige Entscheidung treffen: Soll man für seine anstehende Vergrößerung lieber ein bereits fertig gestelltes Gebäude erwerben oder eher eines bauen lassen?

Entscheidet man sich für ein fertiges Gebäude, so kommen oftmals zuvor ungeahnte Hindernisse auf einen zu. Man muss sich mit den vorhandenen baulichen Gegebenheiten abfinden und irgendwie seine Firma an dieses Gebäude anpassen. Dabei kann man die vorhandenen Räumlichkeiten oft nicht optimal nutzen und verschenkt sehr viel Platz und Möglichkeiten. Ein eigens geplantes, durchdachtes und auf die eigenen Bedürfnisse zurecht geschnittenes Gebäude wirkt da auf einen schon wesentlich ansprechender. So kann man bereits im Vorfeld seine neuen Räumlichkeiten so planen, wie man sie benötigt. Man nutzt die Gegebenheiten optimal aus und spart somit, auf lange Zeit gesehen, bares Geld.

Fertiges oder lieber eigenes?
© Michel Gewerbebau GmbH - michelgewerbebau.de

Bauen im großen Stil

Interessant wird es da bei größeren Unternehmen. Bereits im Vorfeld muss kalkuliert werden, wie sich die einzelnen Abteilungen und Fachbereiche im Laufe der nächsten Jahre verändern. Werden sie an Bedeutung zunehmen und brauchen mehr Raum oder streicht man sie zusammen oder verlagert sie gar ganz aus dem Unternehmen heraus?

Eine zukunftsorientierte Kalkulation, das Geschehen am Markt und viele weitere wirtschaftliche Faktoren spielen hier eine große Rolle. Auch die Entscheidung, ob es sich beispielsweise um eine reine Produktionsstätte handeln soll oder ob doch noch ein Bürokomplex integriert werden soll, muss zeitnahe getroffen werden.

Diese Entscheidungen sind nicht immer einfach zu treffen und bedürfen in den meisten Fällen das Einholen mehrerer Meinungen. BeimGewerbebau Bremen werden zum Beispiel erst einmal alle Vorschläge genau abgewogen und nach spezifischen Kriterien gefiltert. Lage, Größe, Funktion und viele weitere Aspekte müssen berücksichtigt und individuell bedacht werden, denn jeder Bau ist anders. Von der Planung des Bauvorhabens, über die Beschaffung aller nötigen Baumaterialien und den eigentlichen Bau, bis hin zur Schlüsselübergabe muss alles genau durchdacht sein.

Auf diese Weise entstehen jährlich zahlreiche Wohn- und Ferienhäuser, Lager- und Produktionsstätten, Verkehrsbauten und Handelsimmobilien, Sport- und Freizeiteinrichtungen, Büro- und Geschäftsgebäude. Denn von einem Gewerbebauunternehmen werden oftmals viele verschiedene Branchen und Wirtschaftszweige abgedeckt. So schöpfen sie von allen Seiten Erfahrungen, können diese wiederum an ihre Kunden weitergeben und in deren Bauprojekten mit einfließen lassen.