Berichte

Von der kleinen Garage zum großen Unternehmen

18.10.2013

Stellen Sie sich vor, Sie haben ein kleines Unternehmen. Alles begann in jungen Jahren in der heimischen Werkstatt, als Sie ein paar alte Elektrogeräte gefunden haben, die nicht mehr funktionierten. Schnell fanden Sie Interesse an derartigen elektronischen Basteleien und begannen sich immer mehr Wissen rund um das Thema Elektronik und Elektrotechnik aufzubauen.

Ein paar Jahre später wurde aus dem Hobby ein Berufswunsch und die berufliche Laufbahn war festgelegt. Mit wachsendem Interesse und steigendem Know-How haben Sie nach einigen Jahren in der Branche das Bedürfnis ein eigenes Unternehmen zu gründen. Sie suchen sich passende Mitinteressenten und gründeten Ihr erstes eigenes Unternehmen.

Im Laufe der Jahre entwickelt es sich prächtig. Sie haben einen breiten Kundenstamm, von denen einige bereits Stammkunden sind, eine kleine Belegschaft ist auch vorhanden und Aufträge kommen fast wie von selbst ins Haus. Sie haben sich bereits einen Namen in der Branche gemacht und wollen Ihre Kunden nun auf keinen Fall enttäuschen.

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Image ist alles

Irgendwann kommt im Leben eines jeden Unternehmens der Punkt, an dem man sich keine Fehler mehr erlauben kann. Projekte werden größer, Kunden wichtiger und Fehler teurer. Mal ganz davon abgesehen, dass das Image eines Unternehmens Fehlleistungen nicht sehr gut verkraftet kann. Sie beschließen also etwas dagegen zu tun, dass Fehler nicht mehr so schnell auftreten können, bereits vorher erkannt werden oder besser noch gar nicht erst entstehen können. Wer bereits in der Planung an mögliche Fehlerquellen denkt und diese umgeht, ist immer auf der sicheren Seite. Im nächsten Schritt beschließen Sie eineRisikomanagement Software für eben genau diese Aufgabe - frühzeitige Fehlererkennung - anzuschaffen.

Auf dem Softwaremarkt gibt es viele verschiedene Modelle für die unterschiedlichsten Branchen, Aufgaben und Herangehensweisen. Hier muss man bereits vorher wissen, was genau gebraucht wird, wo es an effizienter Planung und Analyse fehlt. Je nach Software können zum Beispiel Netze zur Verdeutlichung von Prozessbereichen und Systemzusammenhängen und verschiedenste Diagramme und Visualisierungen zu Teilprozessen erstellt werden. Es gibt Vorlagen zur risikofreien Planung von neuen Produktionsprozessen, in denen alle wichtigen Aspekte aufgegriffen und erläutert werden.

An dieser Stelle sei gesagt, lieber zu viel Vorplanung und ein paar Elemente im Nachhinein streichen, als sie wegzulassen und später nur noch kompliziert integrieren zu können oder sie gar zu vergessen. Um das Risiko in Abläufen zu minimieren empfiehlt es sich immer möglichst frühzeitig alle Eventualitäten zu berücksichtigen.

Eine weitere interessante und einfach anzuwendende Methode ist das simple Zurückgreifen aufnormenkonforme Dokumentationen, die in spezieller Software vorhanden sind und individuell an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden können. Teilweise können hier bestehende Datenbanken schnell eingelesen und verarbeitet werden.

Haben Sie nach einiger Recherche die passende Software für Ihr Unternehmen können Sie erleichtert aufatmen und weiterhin nach vorne blicken. Einmal an eine risikominimierende Software gewöhnt, können Sie gar nicht begreifen, wie es vorher ohne sie funktionierte. Und das Gute: Es gibt oft kompatible Zusatzpakete und Updates, die Sie Ihrem Unternehmenswachsum und Bedürfnissen anpassen können.